Linksjugend [’solid] Pankow goes Nordberlin

Seit vergangenem Jahr hat sich vieles verändert. Dennoch nichts davon wurde auf dem Blog der Linksjugend [’solid] Pankow veröffentlicht.

Das hatte durchaus auch seine Gründe.

Nachdem die Linksjugend [’solid] Pankow sich im Sommer 2011 in eine unbefristete Sommerpause versetzte, passierte erstmal – nichts.

Im Herbst 2011 fanden sich dann viele neue Leute zusammen, die gemeinsam die Linksjugend [’solid] Nordberlin gründeten. Die neue Linksjugend [’solid] Nordberlin-Gruppe hat sich zur Aufgabe gestellt, junge Menschen aus dem gesamten Nordberliner Raum (Pankow, Reinickendorf und Wedding) und gemeinsam eine junge linke, emanzipatorische, antifaschistische, antikapitalistische Politik zu probieren.

Uns erreichen kann man unter: solid-nordberlin@gmx.de

Berichte Linksjugend [solid] lokal

Solidaritätserklärung der Linksjugend [’solid] Berlin und Die Linke.SDS Berlin zu den Betroffenen der Räumung der Liebig14:

Die Berliner Landesverbände des Studierendenverbandes Die Linke.SDS und der Linksjugend [’solid] solidarisieren sich mit dem von akuter Räumung bedrohten Wohn- und Kulturprojekt Liebig14 in Friedrichshain. Gerade in einer Stadt, in der die Mieten explosionsartig steigen, arme Menschen aus der Innenstadt verdrängt werden und in der für nichtkommerzielle Kultur zusehend weniger Platz ist, ist der Erhalt von linken Freiräumen wie der Liebig 14 von großer Bedeutung. Berlin braucht Orte, in denen Menschen selbstbestimmt und günstig Leben können und in denen Platz für linke Politik und Kultur ist. Es sind nicht zuletzt solche Freiräume und die Kultur, die sich um sie herum etabliert hat, die viele Studierende hierher gezogen haben.

Systematisch werden die in den Häuserkämpfen der 80er und frühen 90er Jahre durchgesetzten Freiräume beschnitten, ein ehemals besetztes Haus nach dem nächsten wird geräumt oder ist von Räumung bedroht. So werden Orte des Widerstandes geschliffen zugunsten einer Stadt, die sich nur noch dem Profitstreben privater Investoren beugt. Wir verurteilen diese Entwicklung und solidarisieren uns mit allen räumungsbedrohten linken Projekten.

Wir fordern den Berliner Senat auf, endlich eine konsequente Politik gegen die steigenden Mieten zu betreiben, die Räumung der Liebig14 zu verhindern und weiter nach einer Lösung im Interesse der Bewohner_innen zu suchen. Es ist die Aufgabe der LINKEN, das gesellschaftliche Kräfteverhältnis nach links zu verschieben; der Kampf um den Erhalt von und die Zusammenarbeit mit linksalternativen Projekten in der Stadt sind dabei ein wichtiger Bestandteil.

Die Linke.SDS Berlin & Linksjugend [´solid] Berlin

Entnommen: Die Linke.SDS FU

Antikapitalismus Freiräume Linksjugend [solid] Repression

JanuarkritisierBAR 2011 – Homophobie im Sport

Wir laden zur ersten Kritisierbar im neuen Jahr ein.

Am 24. Januar 2011 um 19 Uhr in der Linse (An der Parkaue 25, Zugang über Deutschmeisterstraße, Nähe S+U-Bahnhof Frankfurter Allee)

Diesmal ist das Thema Homophobie im Sport.
Homosexuelle bekannte Sportler, die sich geoutet haben, sind in Europa eine Seltenheit. Offizell gibt es kein schwulen Fußballspieler. Speziell Fußball wird noch immer durch einen „harten“ Männlichkeitskult dominiert. Sind darin die Gründe der Homophobie zu finden?

Dazu haben wir uns einen Menschen, der sechs Jahre in einem homosexuellen… Fußballverein in Köln gespielt hat, eingeladen. Er ist vor kurzem nach Berlin gezogen und möchte nun auch hier bald wieder mit dem Fußball spielen anfangen. Über seinen früheren Verein wurde vom WDR ein Film, welcher auch in deutschen Kinos lief, gedreht.
Der Fußballspieler wird uns von sich, seinem Verein und seinen Erfahrungen zum Thema Homophobie im Sport etwas erzählen und freut sich danach auf eure Fragen und ein gute Diskussionsrunde.

Der Film heißt „Männer, wie wir“.

Homphobie Linksjugend [solid] lokal Termine

Red Beats Open-Air

Umsonst & Draußen: Kühle Getränke – Nette Menschen – Gute Musik

Wie schon im vergangenen Jahr lädt die LINKE zum entspannten Tanz in den Mauerpark ein! Dieses Jahr unterstützen wir mit den Einnahmen die MigrantInnenarbeit der Berliner Aidshilfe. Die Linksjugend [’solid] wird auch vor Ort sein. Freunde elektronischer Musik können sich freuen auf:

* Ruede Hagelstein & Fraenzen Texas
* Gloria Viagra
* Hintergrundrauschen
* Marro
* Handmade

Flyer: klick

Samstag, 21.08.2010 | 15-24 uhr | Mauerpark

Die Linke Linksjugend [solid] lokal Termine

Kein Kiez für Nazis!

Seit Mai häufen sich in Weißensee rechte Sprühereien, Pöbeleien und Übergriffe. Viele der Provokationen richten sich auch maßgeblich gegen den Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur- und Bildungszentrum (KUBIZ) in Weißensee. Aus diesem Anlass veranstalten verschiedene Initiativen am 28. August eine Kundgebung gegen die Neonazipräsenz der letzten Monate.

Die Linksjugend [’solid] Pankow unterstützt den Aufruf „Kein Kiez für Nazis“

Der Sommer könnte so schön sein…

Endlich geschafft, es ist Sommer. Die Zeit der Kälte ist lange überstanden und winterliche Tristesse ist dem geschäftigen Treiben im Park und im Strandbad gewichen. Leider treibt der Sommer nicht nur einen selber an die frische Luft sondern auch Menschen mit denen mensch sich eher ungern umgibt. Die Rede ist von Neonazis!

Die Keltenkreuz- und Wehrmacht-Tattoos, die noch im Herbst und Winter unter der Winterkleidung versteckt blieben, sind nun für jede_n sichtbar. „Modisch“ ergänzt wird das Ganze durch aktuelle Sommerkollektionen rechter Kleidermarken, die selbstherrlich zur Schau getragen werden. Die Fahrt mit der M4 oder das Badengehen am Weißen See machen einem dieser Tage einmal mehr deutlich, wie weit rechte Einstellungen in der Bevölkerung verbreitet sind.

Gerade in den Abendstunden belagern größere Gruppen rechter Jugendlicher die Badestelle am Weißen See und hören laut Neonazi-Musik. Auch der Kaisers-Markt am Antonplatz ist seit Mai regelmäßiger Treffpunkt einer rechten Clique, die grölt, säuft und Passant_innen anpöbelt.

Es scheint fast schon ein ungeschriebenes Gesetz, dass der Sommerbeginn auch das Ende des Winterschlafes für das aktionsorientierte Neonazispektrum bedeutet. So kam es in Weißensee seit März im Komponistenviertel regelmäßig zu rechten Aufkleberaktionen und Sprühereien, die die Ermordung von Linken fordern, den „Nationalen Widerstand“ propagieren oder sich positiv auf den Nationalsozialismus beziehen (Hakenkreuze und SS-Runen). (mehr…)

Antifa Antifaschismus Linksjugend [solid] lokal Rechtsextremismus Termine





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